Moosen ihr Leute!
Da es, wie schon aus der überschrift zu entnehmen, gerade wie aus Eimern regnet, haben wir uns gedacht hier mal wieder einen Eintrag zu machen. Ja, wie, denn micha ist mittlerweile auch dabei und ein fester Bestandteil seiner sogenannten Expedition. :-) eine Woche sind wir nun schon unterwegs und haben Panama schon fast durchquert, deswegen gibt es auh kleine Planänderungen, aber dazu später mehr.
Zunächst zum Strafpunkt - Panama City - Wir können gar nicht so viele Worte über die Stadt verlieren, da wir nur relativ kurz dort waren und uns die Sehenswürdigkeiten wie den Panama canal für das Ende aufgespart haben.
Was ich ( micha) jedoch sagen kann ist dass ich relativ schockiert war, wie eine dem Wohlstand durch Handel angepriesene, mittelamerikanisch he Stadt in den Augen eines Europäers tatsächlich aussieht. Es ist im ersten Augenblick laut, dreckig und mit dem Gemisch von verschiedenen übel riechenden duftnoten keine angeneheme Kombination. Sehr langsam war ich in der Lage zu verstehen, wie die Menschen hier leben.
Dazu kam dann auch noch ein wasserausfall in unserem Hostel, welcher uns mangels Hygiene genau in den oben beschriebenen Zustand versetzte. Deshalb zog es uns sehr schell hinaus in die Natur und damit in die viel sehenswerteren und schöneren Facetten, die ein solches Land zu bieten hat. Nach einer verwirrten Verwirrung an ein zu kleines Strandsee ohne Hostel und nur mit teuren Hotels besetzt, landeten wir in einem Krater eines Vulkans. Denn dort liegt das Bergdorf el Valle. Bei dem viel angenehmeren Klima schliefen wir mal wieder richtig gut, wanderten zu einem Wasserfall und badeten in heißen Quellen.
Anschließend fuhren wir weiter in ein kleines Dorf namens Santa Catarina, das wohl mal irgendwann vom Fischfang lebte aber heute wohl maßgeblich in seinen 2-3 Hotels lebt. Es lag direkt am Partition und war aufgrund der geringen grösse genau das richtige für uns. Hier gingen wir dem Wellenreiten nach und verbesserten unsere ohnehin nich zu unterschätzenden skills ;-) dabei holten wir uns aber einen Sonnenbrand ohnesgleichen. Ein weiteres Highlight in diesem Ort war ein essen bei einem kleinen Restaurant. Juliane aß frittierten Fisch mit paracones (Platt geklopfte, frittierte kochbananen) und ich riesengarnelen. Beides war verdammt lecker und wenn ich so recht nachdenke auch das beste essen bis jetzt.
Auch in diesem Ort hatten wir übrigens wieder einen Stromausfall, der einen wasserausfall nah sich zog.
Nach einer nicht weiter zu erwähnenden Nacht in David sind wir Buna auf einer Karibik Insel ganz im Norden von Panama gelandet. Bis auf den Regen, der uns gerade daran hindert an den Strand zu gehen und zu Schnorcheln ist es hier echt auszuhalten :-)
Wahrscheinlich werden wir hier noch so 1-2 Nächte bleiben und dann weiter nach Costa Rica reisen.der neue, aufgrund überschätzter Größe Panamas, auferlegte plan sieht nämlich vor Costa rica noch zu durchqueren und dann den Süden Nicaraguas nicht zu verschonen.
So jetzt reicht es aber mal, dann wünsch ich allen noch einen gepflegten tatortsonntag :-)
Liebe grüsse Juliane und MICHA
Da es, wie schon aus der überschrift zu entnehmen, gerade wie aus Eimern regnet, haben wir uns gedacht hier mal wieder einen Eintrag zu machen. Ja, wie, denn micha ist mittlerweile auch dabei und ein fester Bestandteil seiner sogenannten Expedition. :-) eine Woche sind wir nun schon unterwegs und haben Panama schon fast durchquert, deswegen gibt es auh kleine Planänderungen, aber dazu später mehr.
Zunächst zum Strafpunkt - Panama City - Wir können gar nicht so viele Worte über die Stadt verlieren, da wir nur relativ kurz dort waren und uns die Sehenswürdigkeiten wie den Panama canal für das Ende aufgespart haben.
Was ich ( micha) jedoch sagen kann ist dass ich relativ schockiert war, wie eine dem Wohlstand durch Handel angepriesene, mittelamerikanisch he Stadt in den Augen eines Europäers tatsächlich aussieht. Es ist im ersten Augenblick laut, dreckig und mit dem Gemisch von verschiedenen übel riechenden duftnoten keine angeneheme Kombination. Sehr langsam war ich in der Lage zu verstehen, wie die Menschen hier leben.
Dazu kam dann auch noch ein wasserausfall in unserem Hostel, welcher uns mangels Hygiene genau in den oben beschriebenen Zustand versetzte. Deshalb zog es uns sehr schell hinaus in die Natur und damit in die viel sehenswerteren und schöneren Facetten, die ein solches Land zu bieten hat. Nach einer verwirrten Verwirrung an ein zu kleines Strandsee ohne Hostel und nur mit teuren Hotels besetzt, landeten wir in einem Krater eines Vulkans. Denn dort liegt das Bergdorf el Valle. Bei dem viel angenehmeren Klima schliefen wir mal wieder richtig gut, wanderten zu einem Wasserfall und badeten in heißen Quellen.
Anschließend fuhren wir weiter in ein kleines Dorf namens Santa Catarina, das wohl mal irgendwann vom Fischfang lebte aber heute wohl maßgeblich in seinen 2-3 Hotels lebt. Es lag direkt am Partition und war aufgrund der geringen grösse genau das richtige für uns. Hier gingen wir dem Wellenreiten nach und verbesserten unsere ohnehin nich zu unterschätzenden skills ;-) dabei holten wir uns aber einen Sonnenbrand ohnesgleichen. Ein weiteres Highlight in diesem Ort war ein essen bei einem kleinen Restaurant. Juliane aß frittierten Fisch mit paracones (Platt geklopfte, frittierte kochbananen) und ich riesengarnelen. Beides war verdammt lecker und wenn ich so recht nachdenke auch das beste essen bis jetzt.
Auch in diesem Ort hatten wir übrigens wieder einen Stromausfall, der einen wasserausfall nah sich zog.
Nach einer nicht weiter zu erwähnenden Nacht in David sind wir Buna auf einer Karibik Insel ganz im Norden von Panama gelandet. Bis auf den Regen, der uns gerade daran hindert an den Strand zu gehen und zu Schnorcheln ist es hier echt auszuhalten :-)
Wahrscheinlich werden wir hier noch so 1-2 Nächte bleiben und dann weiter nach Costa Rica reisen.der neue, aufgrund überschätzter Größe Panamas, auferlegte plan sieht nämlich vor Costa rica noch zu durchqueren und dann den Süden Nicaraguas nicht zu verschonen.
So jetzt reicht es aber mal, dann wünsch ich allen noch einen gepflegten tatortsonntag :-)
Liebe grüsse Juliane und MICHA
Mensch ihr zwei, bekomme schon wieder fernweh wenn ich dass so lese... Ich wünsche euch zwo noch weiter super tolle erlebnisse. Und ich bin auf Bilder gespannt...
AntwortenLöschenlg andy
Echt voll gut! Obwohl ich gerade mit meiner Allgemeinsituation süperdüper glücklich bin, hätte ich auch nichts einzuwenden mal eben kurz 3 Länder zu durchreisen. Cool, dass ihr schreibt. Habe ich glaube ich schonmal erwähnt -?!- wieauchimmer. Dat is gewoon heel leuk. Rockt on!!
AntwortenLöschenknuffeltjes, Sylvie