nach knapp 2 wochen med ich mich nun endlich mal zu wort.
Gleich vorweg, Bolivien ist unglaublich!
Bis jetzt kan ich es echt nur empfehlen sich die Strapazen der langen Flusstrecke auf sich zu nehmen!
Gut, dann fang ich jetzt der Uebersicht nach mal chronologisch an.
Angekommen bin ich in Santa Cruz, das liegt im oestlichen Tiefland und man trifft hier vor allem auf die etwas reichere Bevoelkerung Boliviens.
Da die Exkursion erst am Donnerstag abend begann, aber einige von uns, darunter auch ich, schon morgens, bzw in der Nacht ankamen, beschlossen wir, den "freien" Tag noch zu nutzen. Wir haben uns dann entschlossen die Sanduenen (las lomas de arena) zu besichtigen, die etwas ausserhalb von Santa Cruz liegen. Wir haben uns somit zwei Taxen, mit Fahrer natuerlich, gemieer und sind da hingefahren. mit ganz normalen Autos sind wir dann ueber Sandpisten und durch Wasserloecher gefahen, was den Autos dann nicht ganz so gut gwetan hat. Und dass da ein Auto mal stekcen bleibt oder im Wasser absaeuft war quasi vorhersehbar!
Am Ende. wo es dann wirklich nich mehr weiter ging mit dem Auto mussten wir noch eine halbe Stunde zur beruehmt beruehchtigten Duene laufen Und es hat sich gelohnt, selbst bei der enormen Hitze! Oben auf der Duene sah es dann, auf grund des starken Windes so aus, als wuerde ein gewaltiger Wasserfall aus Sand die duene hinabstuertzen!! Einfach unglaublich!
Am Abend begann dann die Exkrusion mit einem emeinsamen Abendessen.
Nach einem weiteren Tag in Sanata Cruz ging es dann nach Samaipata, wo ich mich auch gerade im Moment befinde,dazu aber spaeter mehr.
In der Naehe von Samaipata befindet sich eine alte, kleine aber durchaus fene Inkastaette, die 995 zum UNESCO Weltkulturerbe erklaert wurde. Wirklich sehr interessant und beeindruckend, we das alles so aufgebaut ist.
Im Anschluss an Samaipata machten wir uns auf um die Spuren des Che Guevaras zu folgen. In Vallegrande, wo wir ein Museum mit Orginalbildern aus dem Leben Che guevaras besuchten, wurde einem auf einmal klar, wie zeitnah das ganze doch noch ist!
Am darauf folgenden Tag stand dann die tatsaechliche Ruta del Che auf dem Programm. Mit dem Bus ging es die unmoeglichten Strassen an den tiefsten Abgruenden in Richtung La Higueras entlang.
Dort, in La Higuera, wurde Che Guevara in einer Huette erschossen, wie sie auch heute noch zu besichtigen ist. Nach eine einfachen traditionellen bolivianischen essen gng es dann mit dem Bus durch die Andentaeler, ueber den Rio Grande bis nach Sucre, wo wir erst nachts um 1Uhr eintrafen. Ja die Entfernungen hier in Bolivien und vor allem auch die Strassenveraehltnisse (ausserhalb der Staedte kaum befestigte Strassen) sind nicht zu unterschaetzen.
In Sucre angekommen, stand dann erst mal ein Stadtrundgang auf dem Programm. Und hier wurde einem klar, warum die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklaerte Stadt,auch die weisse Stadt genannt wird. Einfach wunderschoen!!
Nach einer Woche straffem Programm hatten wir nun endlich mal die Moeglichkeit fuer 2 Stunden auf den Markt zu gehen und unsert Geld fuer tolle Armbander, Pullis und lecker Obst ausgeben.
Die age drauf waren dann noch mal zu Projektvorbereitung vorgesehen, bevor es dann am 2.8. (Donnerstagabend) mit dem Nachtbus wieder nach Samaipata ging.
Die Projketwoche stand bevor!
Da Samaipatanein beliebter Ort fuer Aussteiger ist und sich hier Menschen aller Nationen niederlassen, befasst sich unser Thema auch mit der Lifestyle Migration in diesem Ort. Unsere Haupthaufgae liegt somit darin massenhaft Interviews zu fuehren und die Lebensgeschichte der Leute hier zu erfahren. Eigentlich auch echt wirklich spannend und interessant ;) So kann man hier franzoesisch fruehstuecken, bolivianisch mittags essen, sich von einem schweizer massieren lassen und abends in einer australischen Bar sein Bier trinken.
Ach und nicht zu vergessen, die angrenzende Amboro Nationalpark , ein Nebelwald, is so atmeberaubend!1 Eine unglaublich faszinierende Natur wie sie noch fast nirgends gesehen habe.
Leider geht das mit dem Bilder laden hier in diesem total langsamen Internetcafe nicht!!
So und jetyt sitz ich hier, und geniess den Sonnenschein heute! Die Temperaturschwankungen hier sind echt enorm!!
Morgen gehts wieder zurueck nach Sucre, wo wir uns dann wieder alle treffen und dann wird weiter gereist, auf an den Salar de Uyuni!!
Melde mich wieder, sobald es geht, bis dahin
¡Que os vayais bien! Hatsa luego
P.S. Zum Essen laesst sich sagen: FLEISCH, FLEISCH, FLEISCH!!!
Aber sonst schmeckt auch alles gut, bis auf die Kekse die ich heute essen wollte und leider schon 2005 abgelaufen waren und demnach auch so schmeckten ;)
Gleich vorweg, Bolivien ist unglaublich!
Bis jetzt kan ich es echt nur empfehlen sich die Strapazen der langen Flusstrecke auf sich zu nehmen!
Gut, dann fang ich jetzt der Uebersicht nach mal chronologisch an.
Angekommen bin ich in Santa Cruz, das liegt im oestlichen Tiefland und man trifft hier vor allem auf die etwas reichere Bevoelkerung Boliviens.
Da die Exkursion erst am Donnerstag abend begann, aber einige von uns, darunter auch ich, schon morgens, bzw in der Nacht ankamen, beschlossen wir, den "freien" Tag noch zu nutzen. Wir haben uns dann entschlossen die Sanduenen (las lomas de arena) zu besichtigen, die etwas ausserhalb von Santa Cruz liegen. Wir haben uns somit zwei Taxen, mit Fahrer natuerlich, gemieer und sind da hingefahren. mit ganz normalen Autos sind wir dann ueber Sandpisten und durch Wasserloecher gefahen, was den Autos dann nicht ganz so gut gwetan hat. Und dass da ein Auto mal stekcen bleibt oder im Wasser absaeuft war quasi vorhersehbar!
Am Ende. wo es dann wirklich nich mehr weiter ging mit dem Auto mussten wir noch eine halbe Stunde zur beruehmt beruehchtigten Duene laufen Und es hat sich gelohnt, selbst bei der enormen Hitze! Oben auf der Duene sah es dann, auf grund des starken Windes so aus, als wuerde ein gewaltiger Wasserfall aus Sand die duene hinabstuertzen!! Einfach unglaublich!
Am Abend begann dann die Exkrusion mit einem emeinsamen Abendessen.
Nach einem weiteren Tag in Sanata Cruz ging es dann nach Samaipata, wo ich mich auch gerade im Moment befinde,dazu aber spaeter mehr.
In der Naehe von Samaipata befindet sich eine alte, kleine aber durchaus fene Inkastaette, die 995 zum UNESCO Weltkulturerbe erklaert wurde. Wirklich sehr interessant und beeindruckend, we das alles so aufgebaut ist.
Im Anschluss an Samaipata machten wir uns auf um die Spuren des Che Guevaras zu folgen. In Vallegrande, wo wir ein Museum mit Orginalbildern aus dem Leben Che guevaras besuchten, wurde einem auf einmal klar, wie zeitnah das ganze doch noch ist!
Am darauf folgenden Tag stand dann die tatsaechliche Ruta del Che auf dem Programm. Mit dem Bus ging es die unmoeglichten Strassen an den tiefsten Abgruenden in Richtung La Higueras entlang.
Dort, in La Higuera, wurde Che Guevara in einer Huette erschossen, wie sie auch heute noch zu besichtigen ist. Nach eine einfachen traditionellen bolivianischen essen gng es dann mit dem Bus durch die Andentaeler, ueber den Rio Grande bis nach Sucre, wo wir erst nachts um 1Uhr eintrafen. Ja die Entfernungen hier in Bolivien und vor allem auch die Strassenveraehltnisse (ausserhalb der Staedte kaum befestigte Strassen) sind nicht zu unterschaetzen.
In Sucre angekommen, stand dann erst mal ein Stadtrundgang auf dem Programm. Und hier wurde einem klar, warum die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklaerte Stadt,auch die weisse Stadt genannt wird. Einfach wunderschoen!!
Nach einer Woche straffem Programm hatten wir nun endlich mal die Moeglichkeit fuer 2 Stunden auf den Markt zu gehen und unsert Geld fuer tolle Armbander, Pullis und lecker Obst ausgeben.
Die age drauf waren dann noch mal zu Projektvorbereitung vorgesehen, bevor es dann am 2.8. (Donnerstagabend) mit dem Nachtbus wieder nach Samaipata ging.
Die Projketwoche stand bevor!
Da Samaipatanein beliebter Ort fuer Aussteiger ist und sich hier Menschen aller Nationen niederlassen, befasst sich unser Thema auch mit der Lifestyle Migration in diesem Ort. Unsere Haupthaufgae liegt somit darin massenhaft Interviews zu fuehren und die Lebensgeschichte der Leute hier zu erfahren. Eigentlich auch echt wirklich spannend und interessant ;) So kann man hier franzoesisch fruehstuecken, bolivianisch mittags essen, sich von einem schweizer massieren lassen und abends in einer australischen Bar sein Bier trinken.
Ach und nicht zu vergessen, die angrenzende Amboro Nationalpark , ein Nebelwald, is so atmeberaubend!1 Eine unglaublich faszinierende Natur wie sie noch fast nirgends gesehen habe.
Leider geht das mit dem Bilder laden hier in diesem total langsamen Internetcafe nicht!!
So und jetyt sitz ich hier, und geniess den Sonnenschein heute! Die Temperaturschwankungen hier sind echt enorm!!
Morgen gehts wieder zurueck nach Sucre, wo wir uns dann wieder alle treffen und dann wird weiter gereist, auf an den Salar de Uyuni!!
Melde mich wieder, sobald es geht, bis dahin
¡Que os vayais bien! Hatsa luego
P.S. Zum Essen laesst sich sagen: FLEISCH, FLEISCH, FLEISCH!!!
Aber sonst schmeckt auch alles gut, bis auf die Kekse die ich heute essen wollte und leider schon 2005 abgelaufen waren und demnach auch so schmeckten ;)
haha 2005 ... als wäre das gestern gewesen. Sehr gut!! Hoffe du hast sie trotzdem alle aufgefuttert.
AntwortenLöschenCool zu lesen dein Blog. Hört sich nach großem Abenteuer an. Freue mich auf den nächsten Post
Que lo pases bien :)